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Sieh` niemals auf jemanden herab, es sei denn, Du willst ihm aufhelfen. a aaaaaaaaaaa aaa aa aaaa aaaa aaaa aaaa aaaaaaaaa Jesse Jackson

Kopulative Humanforschung

Kopulativ, abgeleitet aus dem lateinischen Wort copulare, bedeutet verbinden. Verbinden, das ist es, was wir in unserer Forschung getan haben. Ging es dabei zunächst um psychologische Aspekte, um das Verbinden des Unterbewusstseins mit dem Bewusstsein, um verborgene Inhalte aufzudecken und das Verbinden des Bewusstseins mit dem Unterbewusstsein, um diese verborgenen Inhalte zu bereinigen, kam später auch die gesamte physische Ebene hinzu.

Es wird vielfach davon gesprochen, insbesondere im Bereich ganzheitlicher Heilmethoden, dass der Mensch aus Körper, Geist & Seele besteht und das man auf allen Ebenen arbeiten muss. Nach Abschluss unserer Forschung konnten wir dies nur in seiner Gänze bestätigen.

Unser Geist wird durch unseren Körper “genährt”, wie dies auch in der lateinischen Redewendung “mens sana in copore sana” zum Ausdruck kommt. Unser Geist wird jedoch zudem durch die unbewussten Bereiche, worunter allgemeinhin die Seele verstanden wird, “genährt”.

Nur kann man nicht direkt sagen, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist steckt, sondern dass Beides immer gleichzeitig zusammentrifft, da sämtliche Zellen und damit auch die des Gehirns, unser Geist, durch ein und dasselbe genährt werden, nämlich neben Umwelteinflüssen u.a. zum größten Teil durch die Inhaltsstoffe in unserer Nahrung. Die Wahl unserer Nahrung aber wiederum kann unter anderem auch von den Inhalten der Seele, des Unterbewusstseins, den pränatalen und frühkindlichen Prägungen gesteuert werden, wie im Verlaufe unserer Forschung deutlich wurde.

Gehirn
Blutkreislauf

Wir, unser Leben werden somit gleichzeitig von zweierlei Faktoren gesteuert, zum Einen auf der physisch-mentalen Ebene durch Nahrung, Lebensumstände etc. und zum Anderen vom Unterbewusstsein, ein Zusammenspiel zweier Ebenen also, die einander behindern oder verstärken können und insgesamt verantwortlich sind für Gesundheit oder Krankheit, sowohl auf physischer als auch auf mentaler Ebene.

Sprachen wir selbst in den Anfängen unserer Forschung zunächst nur von kopulativer Psychologie, wurden wir um des endgültigen Erfolgs willen durch die Forschung selbst im zweiten Schritt zu einem Gesamtkonzept geführt, der Kopulativen Humanforschung, da Ernährung etc. eben nicht nur auf der Mentalebene, die unser ursprüngliches Anliegen war, entsprechende Auswirkungen hat, sondern natürlich auch auf den Körper.

Ohne dies vorher ahnen zu können, sind wir so gesehen durch unsere Forschung zu ganzheitlicher Heilung geführt worden, wobei auf physischer wie mentaler Ebene zwar auch andere Faktoren, aber vorrangig die Ernährung eine Rolle spielte. Letzten Endes ist sie es jedoch auch, die wir tagtäglich in größeren Mengen - Flüssigkeit eingeschlossen - zu uns nehmen, was also könnte im Allgemeinen einen größeren Einfluss ausüben?!

Ohne dies vorher ahnen zu können, haben wir somit letztendlich mit den Phasen I & II des menssensus Verfahrens das ganze System Mensch verbunden, wobei in unserem Fall die jetzige Phase II die erste Phase war. Das wir die Reihenfolge geändert haben, hat zum Einen jenen Aspekt, dass die Gesundheit auf physischer Ebene sowie mentale Stärke zunächst wichtiger sind und zum Anderen die jetzige Phase II wesentlich sanfter erlebt wird, als dies bei uns noch der Fall war.

Kopulative Humanforschung heißt aber auch, einzelne Erkenntnisse miteinander zu verbinden. Um die Reaktion des gesamten Organismus auf einzelne Nährstoffe beobachten zu können, hat insbesondere Frau Laubach in der Forschungsphase ernährungsseitig wie auch teilweise in der Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln  in Extremen gelebt. Dies ist einerseits wichtig, um die Reaktion beobachten zu können, doch darf man sich andererseits nicht ausschließlich im Detail verlieren. Der deutsch-schwedische Wissenschaftler Jakob Johann von Uexküll (1864 - 1944) sagte einmal: “Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen”. Wie Recht er doch behalten sollte, schaut man, wie häufig schon die Forschungsergebnisse der Vergangenheit wieder revidiert wurden. Einst gab es Forscher, die glaubten, die krebsbesiegende Wirkung von Vitamin C belegt zu haben. Jahre später gab es solche, die wiederum glaubten, die krebsfördernde Wirkung von Vitamin C belegt zu haben. Früher wurde von (zu viel) Eiern abgeraten, weil sie den Cholesterinspiegel auf ungesunde Weise erhöhen. Heute werden sie aufgrund ihres Gehaltes an Vitamin D wieder empfohlen und die negative Wirkung des Cholesterins als Mythos abgetan. Wie diese gibt es noch diverse widersprüchliche Beispiele, und das liegt unserer Erfahrung nach genau darin begründet, dass sich bei den Forschungen im Detail verloren wird. Unser Erfolg hingegen wurde neben der Tatsache, dass wir solange geforscht haben, bis wir zu einem nachhaltig positiven Ergebnis kamen, erst dadurch möglich, dass wir zwar ebenfalls im Detailbereich gearbeitet, doch gleichzeitig auch immer das ganze Bild betrachtet haben. Unser Erfolg allein auf der physisch-mentalen (jenseits der unbewussten) Ebene wurde nur dadurch möglich, dass wir alle Aspekte impliziert haben und dies in den verschiedensten Kombinationen, bis wir zu einem endgültigen Ergebnis kamen, bis wir vollständig verstanden hatten, wie unser Organismus tatsächlich funktioniert und welche Faktoren die grundlegende Basis für physische Gesundheit wie mentale Stärke gleichermaßen bilden, ....... bis wir zu nachhaltigem Erfolg kamen.

 

E = mc²

“Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat”

Mark Twain

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